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Tanz in der Sommerpause: Online-Premiere von Sebastian Abarbanells Choreografie „How it molds into the shape of their skin”

Pforzheim. Ab morgen, Samstag, 24. Juli bis einschließlich Sonntag, 15. August wird der Tanzfilm kostenfrei auf dem Youtube-Kanal des Theaters zu sehen sein.

Pressemitteilung

Mit Beginn der spielfreien Zeit zaubert das Theater Pforzheim im Ballett noch ein Bonbon aus der Tasche: die Online-Präsentation der im Frühjahrs-Lockdown entstandenen, faszinierenden Choreografie „How it molds into the shape of their skin“ von Sebastian Abarbanell.

Abarbanell kreierte „How it molds into the shape of their skin“ für Mei Chen, Fabienne Deesker, Stella Covi, Dario Wilmington, Hyeon-Woo Bae und Yannis Brissot. Wilmington verfasste zudem die sphärisch-hypnotisch wirkende Soundkomposition. Tanzfilm-Regisseur Mirko Ingrao, ebenfalls Tänzer des Ballett Theater Pforzheim, erstellte die Film-Version der Choreografie.

“‘How it molds into the shape of their skin‘ ist wegen seiner langsamen Passagen ein ungewöhnliches Tanzstück. Und noch mehr: ein hyperästhetisiertes Kunstwerk, würde ich sagen, das dem Publikum Räume und Zeiten stillen Wahrnehmens und Nachempfindens schenkt.“

Ballettdramaturgin Alexandra Karabelas

Ballettdirektor Guido Markowitz und Probenleiter und Choreograf Damian Gmür hatten den in Berlin aufgewachsenen, queeren Tänzer und Choreografen beim Internationalen Solo-Tanz-Theater-Festival im Juni 2020 in Stuttgart entdeckt und ihm für sein Solostück „Home (what we lost)“ den Residenzpreis des Theaters Pforzheim verliehen. Abarbanell wurde am berühmten Trinity Laban Konservatorium für Musik und Tanz in Londonausgebildet. „How it molds into the shape of their skin“ ist vierzig Minuten lang.

Foto: Nora Kirschmeier

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