Es lebe König Karotte! Es lebe der übellaunige, übelriechende, überlaute und alle Nerven überstrapazierende, orangefarbene Alleinherrscher über das Gemüsebeet! Geeint stehen wir im Bann seiner Abscheulichkeit! Aber warum? Das fragt sich nicht nur der eigentliche Anwärter auf die Regentschaft, Fridolin.
Doch irgendwo in dieser zauberdurchwobenen Operette scheint ein uneinsichtiger Fluch zu wirken, der die Menschen aus freien Stücken die schlechteste aller Lösungen wählen lässt. Inmitten einer beißenden Polit-Satire auf das derzeitige Potentaten-Gebaren tanzt das fleischgewordene Gemüse so lange auf den Tischen, bis wir gar nicht mehr anders können, als uns auf die Grundlage unserer gemeinsamen Werte zu besinnen
Musikstudentinnen lancieren Feminale Basel – Ein Festival stellt Komponistinnen ins Zentrum
Komponistinnen bleiben oft unbekannt – an Musikhochschulen und in Konzertsälen. Studentinnen der Hochschule für Musik Basel rufen ein das Festival...
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